Weltmeister Deutschland nun auch bei der EM 2016 Top Favorit

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Die Fußballeuropameisterschaft, die vom 10. Juni bis zum 10. Juli 2016 in Frankreich stattfinden wird, wirft bereits ihre Schatten voraus. Zum ersten Mal in der Geschichte wird die Endrunde mit 24 Mannschaften ausgetragen, wodurch die Chance, sich für die UEFA EURO 2016 zu qualifizieren, so groß ist wie noch nie. Auch wenn die EM-Qualifikation noch nicht einmal zur Hälfte bestritten ist, haben die Wettanbieter längst ihre Quoten für den Europameister 2016 längst veröffentlicht und eine Mannschaft ist bei allen Online-Bookies ganz vorne mit dabei: die deutsche Nationalelf, die sich im Sommer 2014 den Weltmeistertitel gesichert hat.

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52 Tage nach dem WM-Finale: Deutschland trifft wieder auf Argentinien

Deutschland vs. Argentinien

Nur 52 Tage nach dem WM-Finale trifft die deutsche Nationalelf heute wieder auf Argentinien (20:45, Düsseldorf). Und nein, anders als das viele der “etablierten” Medien gerne darstellen, ist diese keine WM-Revanche. Verunsicherte Jungs und Mädels haben mich bereits voller Sorge angeschrieben, ob wir denn heute den WM-Titel wieder abgeben müssten, sollte unsere Nationalmannschaft heute verlieren. Da seht ihr mal, liebe “Qualitätsjournalisten”, wozu eure reißerischen und sensationsgeschwängerten Überschriften führen.

Bei dem Spiel heute Abend handelt es sich um ein ganz normales Testspiel, das bereits lange vor der WM in Brasilien zwischen beiden Verbänden vereinbart wurde. Natürlich ist es richtig, dass das Freundschaftsspiel heute einen besonderen Stellenwert hat. Die frisch gebackenen Weltmeister werden alles geben, um das erste Spiel in der neuen Saison zu gewinnen. Und die Argentinier haben noch eine Rechnung zu begleichen. In jedem Fall dürfen wir uns auf ein spannendes Spiel freuen.

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Video: Bastian Schweinsteiger singt “BVB Hurensöhne” und entschuldigt sich

Bastian Schweinsteiger

Bastian Schweinsteiger gewann in Brasilien zusammen mit den Dortmundern Mats Hummels, Kevin Großkreutz, Erik Durm und Roman Weidenfeller den Weltmeistertitel. Grund für den Titel war nicht nur die große Disziplin und der Kampfgeist, sondern auch der Zusammenhalt im Team. Jetzt ist ein Video von Schweini aufgetaucht, in dem er sich auf einer Party über den BVB, seine Spieler und die Fans lustig macht.

“Er sei kein Mann der großen Worte” sagt er noch und stimmt dann den Schmähgesang “Ladi Ladi Ladi Ladioo BVB Hurensöhne” an:

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So geht der Deutsche: Philipp Lahm beendet Nationalelf-Karriere

philipp lahm weltmeister

Mehr kann er als Kapitän der deutschen Nationalmannschaft nicht erreichen. Mit dem gewonnenen Weltmeistertitel 2014 hat er nun seinen Rücktritt erklärt.

Philipp Lahm wird in der Nationalelf künftig keine Rolle mehr spielen. Der Weltmeister dankt freiwillig ab. Für die im September startende Qualifikation zur EM 2016 muss Bundestrainer Joachim Löw einen Ersatz für den Stammspieler Lahm finden, der zuletzt sowohl im defensiven Mittelfeld, als auch in der rechten Außenverteidigerposition agierte und eigentlich als unentbehrlich galt.

[Weiterlesen: Philipp Lahm beendet Nationalelf-Karriere]

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Deutschland ist Weltmeister!!! Da ist der 4. Stern ****

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Mario Götze schießt in der 113. Minute der Verlängerung das entscheidende 1:0 gegen Argentinien. Deutschland ist Weltmeister und hat jetzt endlich 4 Sterne auf dem Trikot.

Hier ein paar Eindrücke von der Feier in Rio de Janeiro. Tickets für Maracanã hab ich leider nicht mehr ergattert. Anstattdessen habe ich mit hunderten anderen Deutschen und Brasilianern beim deutschen Kiosk in Leme, ganz in der Nähe der Copacabana gefeiert. Oli Pocher kam später noch und hat aufgelegt und den Strand zur Open-Air Party umgewandelt. Was ein Abend, was eine Nacht. Wir sind Weltmeister! Ich kanns immer noch nicht glauben.

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Deutschlands Finalegegner Argentinien – Messi que nada

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Bereits zum dritten Mal kommt es zum WM-Finale Deutschland gegen Argentinien. Bis auf ein paar Glanzmomente durch Superstar Lionel Messi ist die Albiceleste spielerisch einiges schuldig geblieben. Hier sind die Gauchos im Teamcheck.

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Wie ich das 7:1 inmitten von Brasilianern erlebte

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Für das Halbfinale bin ich nach Belo Horizonte geflogen. Am Dienstag morgen hat mein Wecker mich um sechs Uhr aus dem Bett geschmissen. Schnell alles gepackt, meinen Schlüssel für mein Apartment in Santa Teresa abgegeben und mit dem Taxi zum Innenstadtflughafen Santos Dumont gefahren. Nach ca. einer Stunde Flugzeit bin ich auch schon in Belo Horizonte gelandet, wo es angenehme 22°C hatte und nicht ganz so schwül wie in Rio de Janeiro war. Habe mir noch gedacht, dass es heute sicherlich nicht an den Temperaturen liegen könnte, sollte Brasilien uns aus dem Turnier kicken, doch solcherlei Gedanken waren wohl überflüssig.

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Miroslav Klose auch bei EM 2016 dabei?

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Miroslav Klose hat sich dank seiner zwei Tore bei der WM 2014 in die Geschichtsbücher geschossen. Mit 16 Treffern hat er mehr Tore bei Fußball Weltmeisterschaften auf dem Konto als jeder andere. Bisher hielt noch die brasilianische Fußballlegende Ronaldo mit 15 Toren den Rekord. Damit ist Klose nicht nur bester WM-Torschütze, sondern auch Rekordtorschütze der deutschen Nationalelf, wo er bereits letztes Jahr Gerd Müller mit seinen 68 Toren überholte und jetzt 71 Treffer für sich verbuchen kann.

Eins fehlt ihm allerdings noch zu seinem Glück: Der WM-Titel. 2002 vergab die deutsche Elf die Chance auf den Turniersieg nach einer 2:0 Niederlage im Finale gegen Brasilien. Jetzt steht die Nationalmannschaft wieder im Finale und geht nach dem 7:1 Kantersieg im Halbfinale gegen Brasilien als Favorit ins Rennen um den Weltpokal. Dieses Mal trifft die DFB-Auswahl, wie schon 1990, auf Argentinien, ein Gegner, den man nicht unterschätzen darf. Bekanntermaßen holten wir damals nach einem späten Elfmeter unseren letzten WM-Titel. Vielleicht ja ein gutes Omen für Sonntag!

Der 36-Jährige Klose kann sich jedoch vorstellen, auch über die WM hinaus noch für die Nationalmannschaft tätig zu sein:

Nach dem Endspiel entscheide ich spontan, wie es weiter geht. Ich kann leider noch. Ich kann meinen Kadaver noch weiter durch tragen, mal sehen wie lange es noch geht.

Noch vor der WM sagte er, dass nach dem Turnier “sicher Schluss” sei.

Wenn er weiter fleißig Tore schießt, warum nicht. Vielleicht fährt ja als Joker mit zur EM 2016 nach Frankreich, wenn Joachim Löw ihn denn lässt. Dass er es trotz seines Alters immer noch kann, hat er dieses Jahr eindrucksvoll bewiesen.

Aber jetzt zählt erst einmal nur das Finale und der Titel, mit dem Klose seine Karriere krönen könnte:

Wir genießen das Spiel gegen Brasilien, aber seit dem anderen Halbfinale ist unsere Konzentration voll auf das Spiel gegen Argentinien gerichtet. Der Teamgeist ist fantastisch. Jeder zieht im Training mit, geht voll in die Zweikämpfe und gibt alles.

An Optimismus fehlt es ihm jedenfalls nicht:

Ich bin voller Zuversicht, das wir die Möglichkeit haben dieses Spiel zu gewinnen. Wir sind einfach dran zu gewinnen. Wenn es soweit ist, werde ich den Moment genießen und feiern.

Wir drücken natürlich fest die Daumen, dass es mit dem vierten Stern für Deutschland und den ersten Titel für Miro K-L-O-S-E klappt!

Spieler mit den meisten WM-Toren

Platzierung Name Land Tore Wann?
1. Miroslav Klose Deutschland 16 2002 (5), 2006 (5), 2010 (4), 2014 (2)
2. Ronaldo Brasilien 15 1998 (4), 2002 (8), 2006 (3)
3. Gerd Müller Deutschland 14 1970 (10), 1974 (4)
4. Just Fontaine Frankreich 13 1958 (13)
5. Pelé Brasilien 12 1958 (6), 1962 (1), 1966 (1), 1970 (4)
6. Jürgen Klinsmann Deutschland 11 1990 (3), 1994 (5), 1998 (3)
Sándor Kocsis Ungarn 11 1954 (11)
8. Gabriel Batistuta Argentinien 10 1994 (4), 1998 (5), 2002 (1)
Teófilo Cubillas Peru 10 1970 (5), 1978 (5)
Grzegorz Lato Polen 10 1974 (7), 1978 (2), 1982 (1)
Gary Lineker England 10 1986 (6), 1990 (4)
Helmut Rahn Deutschland 10 1954 (4), 1958 (6)
Thomas Müller Deutschland 10 2010 (5), 2014 (5)

 
Video: WM-Rekordtorschütze vor der Krönung: Klose will Weltpokal

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Fußball WM 2014 Finale: Argentinien nicht unterschätzen!

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Nach dem zweiten Halbfinale, das den Finaltraum der Holländer im Elfmeterschießen zerplatzen ließ, steht fest: Deutschland tritt im Finale am Sonntag gegen Argentinien an. Doch auch wenn ganz Deutschland nach dem 7:1 Erfolg über Brasilien momentan im siebten Himmel schwebt und vor Zuversichtlichkeit nur so strotzt, sollte man den Gegner nicht unterschätzen.

Deutschland geht zwar als klarer Favorit ins Titelrennen, doch hat Argentinien in diesem Turnier immer wieder seine Defensivstärke bewiesen. Und der Turnierverlauf hat eben auch gezeigt, dass das DFB-Team immer dann eine ordentliche Leistung zeigte, wenn man auf einen Gegner traf, der selbst das Spiel macht und Räume zum Spielaufbau lässt. Gegen tiefstehende Teams wie Algerien oder Ghana taten sich Jogis Jungs dagegen eher schwer. Ein Schützenfest wie im Halbfinale gegen Brasilien wird kaum zu erwarten sein. Wir müssen uns eher auf eine zähe und anstrengende Partie einstellen, denn die Argentinier sind für ihre kompakte, abwartende Spielweise und ihre außergewöhnliche Defensive bekannt. Nicht ohne Grund haben die Südamerikaner in der K.o.-Runde gegen die Schweiz, Belgien und die Niederlande nicht ein einziges Gegentor kassiert.

Argentinisches Abwehrbollwerk wird Deutschland vor Probe stellen

Argentiniens Taktik wird es sein, eine abwartende Haltung einzunehmen, Deutschland das Spiel machen zu lassen, ohne die DFB-Kicker in den Strafraum vorstoßen zu lassen, dabei stehts auf Konter zu lauern und auf die unberechenbaren Offensivkräfte um Lionel Messi und Gonzalo Higuaín zu hoffen. Die deutsche Nationalmannschaft wird es daher schwer haben, zu Chancen zu kommen. Es ist wichtig, dass sich das Team von Jogi Löw ob des argentinischen Bollwerks nicht aus der Ruhe bringen lässt, stets nach vorne spielt, ohne jedoch hinten Räume aufreißen zu lassen. Denn wenn Argentinien mit einem Konter Erfolg haben sollte, könnte es schwer werden, den Rückstand gegen dann noch enger stehende Gauchos wieder aufzuholen.

Ein frühes Tor für Deutschland würde die Sache extrem vereinfachen. Dann wäre Argentinien gezwungen zu reagieren und seine Abwehrreihen zu lichten. Doch darauf sollte man nicht spekulieren. Kamen wir in diesem Turnier nicht selten nach einer Standardsituation zu einem Tor (etwa Mats Hummels nach Freistoß im Viertelfinale gegen Frankreich), dürfte das im Finale gegen zweikampf- und kopfballstarke argentinische Verteidiger schwer werden. Da sie gleichzeitig aber auch als nicht allzu laufstark gelten, könnte darin der Schlüssel zum Erfolg liegen: mittels einer dynamischen und flinken Offensive die gegnerische Verteidigung schwindelig spielen.

Mit welcher Aufstellung ins Finale?

Es ist also durchaus vorstellbar, dass Löw von seiner zuletzt erfolgreichen Startelf mit Klose als Zentralstürmer wieder abkehrt und vorne einen dynamischeren, kombinations- und pressingstarken Aufbau wählt. Unser Bundesjogi wird sich sicherlich schon ausführlich Gedanken gemacht haben, wie dem argentinischen Bollwerk beizukommen ist. Zum Glück ist das nicht unsere Entscheidung! So haben wir dann immerhin noch einen Schuldigen, wenn es doch nicht mit dem vierten Stern klappen sollte …

Immerhin könnte das Finale zu einer Art Heimspiel für Deutschland werden. Zwar haben viele Brasilianer die 7:1 Klatsche immer noch nicht verdaut, doch drücken sie am Sonntag dennoch dem DFB-Team beide Daumen. Nichts wäre schlimmer und demütigender, als wenn der Erzfeind Argentinien in Brasilien den Weltmeistertitel holt.

Video: Argentinien deutscher Gegner im WM-Endspiel:

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Brasilien vs. Deutschland: Ohne Neymar mit dem Extrakick?

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Das WM-Halbfinale Deutschland gegen Brasilien hat den Charakter eines vorweg genommenen Endspiels. Auch ohne ihren verletzten Superstar Neymar ist die Selecao ein harter Brocken. Die Stärken und Schwächen der Brasilianer im Teamcheck.

Das bisherige Turnier

Kurz und bündig: Glanzlos, aber erfolgreich. Beim 3:1 im Eröffnungsspiel gegen Kroatien ebneten ein genialer Neymar und eine Schiedsrichter-Fehlentscheidung den Sieg. Beim schwachen 0:0 gegen Mexiko biss sich der Gastgeber an Tri-Keeper Ochoa die Zähne aus. Selbst das 4:1 gegen zerstrittene Kameruner offenbarte, dass Brasilien außer dem Schema “Ball zu Neymar und abwarten was passiert” wenig zu bieten hat. Im Achtelfinale gegen Chile (4:3 nach Elfmeterschießen) und im Viertelfinale gegen Kolumbien (2:1) hatte Brasilien auch dank toleranter Schiedsrichter, die ihre Karten bei sich behielten, das Glück auf seiner Seite – wenngleich das Foul des Kolumbianers Cuniga an Neymar ebenfalls fernab der Sportlichkeit war.

Die Stärken

Die größte Stärke Brasiliens ist nicht – wie eigentlich vom Anbeginn des Fußballs an – die Brillanz in der Offensive. Stattdessen lebt die Selecao von einem 200-Millionen-Einwohner-Volk im Rücken, von einer immensen Leidenschaft und von einer durchaus physischen bis rustikalen Spielweise.

Die Schwächen

Offensiv fand Brasilien im Turnierverlauf aus dem Spiel heraus eigentlich nur über Neymar statt. Selbst die Standards, bei denen das Weltklasse-Innenverteidigerduo Thiago Silva (ein Tor; gegen Deutschland gelbgesperrt) und David Luiz (zwei Tore) brandgefährlich waren, wurden in der Regel durch den Superstar getreten, der aufgrund eines Lendenwirbelbruchs bei dieser WM nicht mehr eingesetzt werden kann.

Der Faktor Neymar

Ohne den besten Spieler, den nationalen Hoffnungsträger, scheint Brasilien offensiv harmloser und damit schlagbarer denn je zu sein. Allerdings besteht aus deutscher Sicht die Gefahr, dass Neymars Mitspieler durch das Fehlen des “Alibi-Spielers” über sich hinauswachsen. Dazu kommt, dass die Fans als Trotzreaktion nun noch mehr wie ein Mann hinter der Selecao stehen werden.

Der Faktor Thiago Silva

Thiago Silva ist ohne Zweifel ein Weltklasse-Verteidiger. Seine unnötige zweite gelbe Karte aus dem Kolumbien-Spiel schwächt Brasilien im Abwehrzentrum. Der PSG-Profi ist aber zu ersetzen. Dante von Bayern München, der ihn ersetzen dürfte, reicht an einem guten Tag fast an das Niveau des Kapitäns heran.

Der Trainer

Luiz Felipe Scolari hat Brasilien 2002 den fünften und bislang letzten WM-Titel beschert. Schon damals ließ er ungewohnt defensiv agieren, hatte in Ronaldo, Rivaldo und Ronaldinho aber drei Offensivkünstler der absoluten Weltklasse zur Verfügung. Diese Qualität besitzt der aktuelle Kader nicht. “Felipao” kompensiert diesen Makel, indem er vom Prinzip des schönen Spiels (“Joga Bonito”) abgewichen ist und die Partien über die Defensive zu gewinnen versucht. Führt er das Land mit dieser Methode zum Titel, wird hinterher mehr niemand mehr nach dem “Wie” fragen.

Die Vorgeschichte

Acht der bisherigen 19 Weltmeisterschaften wurden von Brasilien und Deutschland gewonnen – und doch haben beide Nationen erst einmal bei einem Weltturnier die Klingen gekreuzt. Im Finale der WM 2002 in Yokohama war Deutschland sogar spielerisch besser, ausgerechnet der bis dato überragende Keeper Oliver Kahn verschuldete aber das 0:1 durch Ronaldo, der wenig später nachlegte und das Spiel entschied.

Auch die Gesamtbilanz aus deutscher Sicht ist alles andere als rosig: In 21 Vergleichen gewann Deutschland nur viermal, bezog aber zwölf Pleiten. Zumindest der letzte Vergleich ging an die DFB-Elf: Beim 3:2 im August 2011 in Stuttgart war das Löw-Team überlegener als es das Ergebnis aussagt. Allerdings hat Deutschland die Selecao bislang auch nur auf heimischem Boden schlagen können.

Prognose

Gegen Frankreich hat Deutschland eine immense Geschlossenheit an den Tag gelegt. Diese braucht es bei aller Klasse der Spieler, um in der Endphase eines großen Turniers bestehen zu können. Brasilien ist ohne Neymar eindeutig geschwächt und dürfte dies durch Körperlichkeit kompensieren. Es ist daher nicht auszuschließen, dass die Deutschen “brasilianisch” und die Brasilianer “deutsch” spielen. Da gilt es, ruhig zu bleiben und die größere Klasse auszuspielen. Gelingt das, packt Deutschland zum achten Mal den Sprung ins Finale. Tipp: 2:1 nach Verlängerung.

Video: Neymar-Ausfall Vorteil für Brasilien

[Originalartikel zu erst erschienen auf www.aktives-abseits.de]

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